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Emma und Ben waren 2017 die beliebtesten Vornamen

Standesamtsstatistik für 2017: Erneut ein deutlicher Anstieg der Geburtenrate

Beim Blick auf die Standesamtsstatistik für 2017 sticht – wie schon im Vorjahr - eine Zahl besonders heraus: Die Geburtenzahl. In Schwetzingen kamen 2017 noch einmal deutlich mehr Kinder zur Welt als in den Vorjahren. Noch einmal über 100 Geburten mehr als 2016 verzeichnete das Standesamt. In absoluten Zahlen ausgedrückt heißt das: 777 Geburten (396 Jungen (51%), 381 Mädchen (49%)) wurden 2017 beim Standesamt Schwetzingen beurkundet (2016 waren es noch 657 Geburten). Somit hat sich die Zahl der in Schwetzingen geborenen Kinder innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt (im Jahr 2014 wurden 397 Kinder in Schwetzingen geboren).
Allerdings wohnten nur bei elf Geburten die Mütter auch in Schwetzingen. Der starke Anstieg bei den Geburten ist in diesem Jahr fast ausschließlich (zu 99%) Geburten aus dem Umland geschuldet.

Die Zahl der Eheschließungen ist deutlich gestiegen

Beim Blick auf die Standesamtsstatistik für 2017 sticht – wie schon im Vorjahr - eine Zahl besonders heraus: Die Geburtenzahl. In Schwetzingen kamen 2017 noch einmal deutlich mehr Kinder zur Welt als in den Vorjahren. Noch einmal über 100 Geburten mehr als 2016 verzeichnete das Standesamt. In absoluten Zahlen ausgedrückt heißt das: 777 Geburten (396 Jungen (51%), 381 Mädchen (49%)) wurden 2017 beim Standesamt Schwetzingen beurkundet (2016 waren es noch 657 Geburten). Somit hat sich die Zahl der in Schwetzingen geborenen Kinder innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt (im Jahr 2014 wurden 397 Kinder in Schwetzingen geboren).
Allerdings wohnten nur bei elf Geburten die Mütter auch in Schwetzingen. Der starke Anstieg bei den Geburten ist in diesem Jahr fast ausschließlich (zu 99%) Geburten aus dem Umland geschuldet.
Die Zahl der Eheschließungen ist deutlich gestiegen
181 Mal (2017: 142 Mal) wurde der Bund der Ehe in Schwetzingen geschlossen, wobei die Zahl der Ehepartner, die nach einer Scheidung erneut vor den Traualtar treten wieder rund ein Viertel der Eheschließungen ausmacht. Mit 26 Trauungen war der Juni der beliebteste Traumonat, am unbeliebtesten war der März mit nur drei Trauungen. Der beliebteste Tag für die standesamtliche Trauung ist und bleibt der Freitag mit 123 Trauungen. Aber auch die Samstagstrauungen im Trausaal (27) und in der Schlosskapelle (26) sind bei den Heiratswilligen beliebt.  
Wie immer zog es auch auswärtige Paare zur Hochzeit nach Schwetzingen: 2017 waren dies 41 Paare (unter anderem aus Kaiserslautern, Köln und München). Fast genauso viele Schwetzinger Paare (37) wählten einen anderen Ort außerhalb Schwetzingens für ihren „schönsten Tag im Leben“. Eher traditionell sind die Schwetzinger Paare bei der Wahl des Nachnamens. Für einen gemeinsamen Ehenamen entschieden sich 88 Prozent der Paare (hiervon wiederum 88 % für den Namen des Mannes, 10 % davon für einen Doppelnamen, immerhin 12 % nahmen den Namen der Frau als Ehenamen an). 22 Paare behielten die getrennte Namensführung bei. Bei den zwei Lebenspartnerschaften, die im vergangenen Jahr begründet wurden, entschieden sich die Partnerinnen für einen gemeinsamen Familiennamen.
Seit dem 1. Oktober 2017 dürfen auch gleichgeschlechtliche Paare die Ehe schließen. Im Standesamt Schwetzingen nutzten fünf gleichgeschlechtliche Paare, die zuvor bereits in einer begründeten Lebenspartnerschaft lebten, diese neue Möglichkeit durch eine so genannte Umwandlung.

Die Zahl der Eheschließungen ist deutlich gestiegen

181 Mal (2017: 142 Mal) wurde der Bund der Ehe in Schwetzingen geschlossen, wobei die Zahl der Ehepartner, die nach einer Scheidung erneut vor den Traualtar treten wieder rund ein Viertel der Eheschließungen ausmacht. Mit 26 Trauungen war der Juni der beliebteste Traumonat, am unbeliebtesten war der März mit nur drei Trauungen. Der beliebteste Tag für die standesamtliche Trauung ist und bleibt der Freitag mit 123 Trauungen. Aber auch die Samstagstrauungen im Trausaal (27) und in der Schlosskapelle (26) sind bei den Heiratswilligen beliebt.  
Wie immer zog es auch auswärtige Paare zur Hochzeit nach Schwetzingen: 2017 waren dies 41 Paare (unter anderem aus Kaiserslautern, Köln und München). Fast genauso viele Schwetzinger Paare (37) wählten einen anderen Ort außerhalb Schwetzingens für ihren „schönsten Tag im Leben“. Eher traditionell sind die Schwetzinger Paare bei der Wahl des Nachnamens. Für einen gemeinsamen Ehenamen entschieden sich 88 Prozent der Paare (hiervon wiederum 88 % für den Namen des Mannes, 10 % davon für einen Doppelnamen, immerhin 12 % nahmen den Namen der Frau als Ehenamen an). 22 Paare behielten die getrennte Namensführung bei. Bei den zwei Lebenspartnerschaften, die im vergangenen Jahr begründet wurden, entschieden sich die Partnerinnen für einen gemeinsamen Familiennamen.
Seit dem 1. Oktober 2017 dürfen auch gleichgeschlechtliche Paare die Ehe schließen. Im Standesamt Schwetzingen nutzten fünf gleichgeschlechtliche Paare, die zuvor bereits in einer begründeten Lebenspartnerschaft lebten, diese neue Möglichkeit durch eine so genannte Umwandlung.

Bei den Vornamen gibt es zwei neue Spitzenreiter

Im Jahr 2017 stießen Emma und Ben die beiden Dauerbrenner Marie und Alexander vom Thron der beliebtesten Vornamen. Bei den Mädchen waren die häufigsten Namen nach Emma (8), Lena (8), Leonie (7), Mia (7), Hannah, Johanna, Sophia (je 6), Leni, Lia und Lina (je 5). Bei den Jungen belegen die ersten drei Plätze Ben (10), Elias und Noah (je 8), gefolgt von Max, Paul (je 7), Felix, Jonathan, Luca und Lukas (je 6).