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Immer donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr öffnet das HildaCafé im Hebelhaus für die Schwetzinger Senior/innen seine Türen. Bei leckerem Kuchen und Kaffee zu äußerst günstigen Preisen wird immer auch ein tolles Programm vom Diakonieverein geboten. So findet am 19. Oktober ein Lesenachmittag mit Kurzgeschichten, gelesen von Herrn Ebert, statt. Am 26. Oktober gibt es dann einen gemeinsamen Spielenachmittag mit den Kindern des Lutherkindergartens und immer am ersten Donnerstag im Monat findet das Café unter der Mitwirkung der Stadtverwaltung statt. So ist am 2. November der Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel zu Gast und steht für Anregungen und Fragen zum Thema Verkehr zur Verfügung. Im November gibt es einen Bildvortrag über Alt-Schwetzingen von Herrn Moosbrugger (9. November), einen Kreativnachmittag (16.11.),  einen Lesenachmittag (23.11.) und Weihnachtliche Köstlichkeiten am 30. November. Am 7. Dezember wird – im Beisein von Bürgermeister Matthias Steffan – Herr Dekan i.R. Werner Schellenberg adventliche Geschichten vorlesen und mit den Seniorinnen und Senioren einen gemütlichen Nachmittag verbringen. Die weiteren Donnerstage im Advent, der 14. und der 21. werden dann mit weihnachtlichen Themen gestaltet. Das aktuelle Programmfaltblatt liegt an der Rathauspforte, im Generationenbüro, in der Tourist Information und in einigen Arztpraxen aus. Die neuen Termine für 2018 werden zeitnah im Dezember mit dem neuen Programm veröffentlicht. Ein besonderer Gast wird aber schon verraten, so erwartet die Gäste des Cafés  im Februar 2018 ein Besuch von Herrn Oberbürgermeister Dr. René Pöltl. Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen, einen kurzweiligen Nachmittag in netter Gesellschaft, bewirtet von den ehrenamtlichen Helfern der Freiwilligenagentur „Sei dabei“ zu genießen. Bei Fragen gibt der Diakonieverein unter der Telefonnummer 06202 / 9282-14 gerne Auskunft.

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Über die Presse und die sozialen Netzwerke erfolgt aktuell eine Diskussion über eine mögliche Umnutzung und Bebauung des Alten Messplatzes in Schwetzingen. Dabei werden viele Informationen verbreitet, die den bislang bekannten Fakten nicht entsprechen. Darüber hinaus wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, die ebenfalls nicht zutreffende Informationen gibt. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl stellt deswegen klar:   „Nachdem ein Schwetzinger Hotelbetreiber mit Informationen zu einer möglichen Umnutzung des Alten Messplatzes an die Öffentlichkeit getreten ist, wird in Teilen der Schwetzinger Bevölkerung eine Diskussionen über eine künftige Nutzung dieser innerstädtischen Entwicklungsfläche geführt. Es ist immer zu begrüßen, dass mögliche städtische Entwicklungsprojekte von der Bürgerschaft aufgegriffen, diskutiert und begleitet werden. Allerdings halte ich es doch für sinnvoll, solche Diskussionen erst zu führen, wenn allen Beteiligten die Rahmendaten und Fakten bekannt sind. Vorliegend werden dagegen verschiedenste Informationen verwendet, die nicht zutreffen. Auf dieser Basis können sich interessierte Bürger/innen keine fundierte eigene Meinung bilden, sondern laufen Gefahr, in die Irre geführt zu werden. Möglich Befragungen können damit keine realistische Aussagekraft haben. Die Stadt Schwetzingen ist aktuell noch nicht in der Lage, die interessierten Bürger/innen über das von einem Entwickler angedachte Projekt zur städtebaulichen Neugestaltung des Alten Messplatzes zu informieren, weil die für eine solche Entwicklungen grundlegende Rahmendaten, Bedingungen und Fakten noch nicht ausreichend feststehen. Derzeit werden diese vom Projektentwickler in enger Abstimmung mit dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung erarbeitet. Sobald feststeht, ob überhaupt und wie die angedachte Entwicklungsmaßnahme umgesetzt werden könnte, werden die interessierten Bürger/innen – wie bei allen anderen Schwetzinger Entwicklungsprojekten der letzten Jahre – informiert, eingebunden und um Meinungsbildung gebeten. Auf der jetzigen Grundlage mit vielen ungeklärten Fragestellungen und Unsicherheiten wäre dies weder möglich noch angezeigt. Es sind aber definitiv noch keine Vorentscheidungen gefallen. Aktuell ist der Alte Messplatz eine asphaltierte Großfläche mit parkenden Autos und damit für diesen Bereich der Innenstadt wenig attraktiv. Es steht die Funktionalität als öffentlicher Parkplatz im Vordergrund. Angesichts des angespannten Wohnungsmarkts und der Notwendigkeit, neben Wohnraum auch die Innenstadt attraktivierende Projekte durchzuführen, muss eine Umgestaltung des bisherigen Parkplatzes ernsthaft in Erwägung gezogen werden. Bereits jetzt lässt sich sagen, dass es für den Gemeinderat und die Stadt mehrheitlich nicht denkbar ist, die auf dem Alten Messplatz bestehenden Parkplätze im Rahmen einer Neubebauung entfallen zu lassen. Vielmehr würde ein Großteil dieser öffentlichen Parkplätze – analog zum früheren Granitzky-Parkplatz – in eine attraktive öffentliche Tiefgarage verlegt werden müssen. Unzutreffend ist die Behauptung, dass die Hälfte der Parkplätze entfallen würde, vielmehr würden zumindest rund 100 öffentliche Parkplätze dort erhalten bleiben. Hinzu kommt, dass in der Regel im direkt angrenzenden Wildemann-Parkhaus täglich über 100 Parkplätze frei sind und bereits jetzt ungenutzt zu Verfügung stehen. Ein Wegfall des Großteils der bislang bestehenden öffentlichen Parkplätze wird nicht erfolgen. Ob eine Entwicklung des Alten Messplatzes unter der Notwendigkeit des Baus eines für die Stadt mit erheblichen Investitionen verbundenen neuen öffentliche Parkhauses möglich ist, ist noch nicht entschieden und bedarf einer weitergehenden Diskussion, deren Ausgang offen ist. Ohne eine neue öffentliche Tiefgarage erscheint eine Nutzung der Entwicklungsfläche indes schwerlich möglich und dies unabhängig davon, welche Nutzungsart dort verwirklicht würde.  

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Die Kinderbetreuung und die Förderung der Familien haben in Schwetzingen einen hohen Stellenwert. In den zurückliegenden Jahren wurden große Anstrengungen unternommen, um das Betreuungsangebot im Kindergartenbereich kontinuierlich dem örtlichen Bedarf anzu­passen. Auch im kommenden Jahr sollen die Anzahl der Betreuungsplätze – gerade im Krippenbereich – nochmals erhöht werden. Tagespflege ist flexibelste und individuellste Form der Kinderbetreuung Für viele berufstätige Mütter und Väter ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine große Herausforderung. Der Arbeitsmarkt erfordert von den Beschäftigten ein hohes Maß an Flexi­bilität und Mobilität. Daraus ergeben sich neue Strukturen und Formen des Zusammen­lebens in der Familie und der Organisation des Familienalltags. Gerade deshalb bedarf es nicht nur einer ausreichenden Anzahl an Betreuungsplätzen, sondern auch einem aus­reichenden Angebot an individuellen Betreuungszeiten. Insbesondere die Tagespflege stellt für viele berufstätige Familien, aber auch für alleinerziehende Elternteile, eine optimale Ergänzung in der Kinderbetreuung dar, da das Betreuungskonzept sehr auf die Bedürfnisse der Eltern eingeht und deren verschiedenste Arbeitszeitmodelle berücksichtigt. Um auch diesem individuellen Bedarf gerecht zu werden und die Tätigkeit als Tagespflege­person attraktiver zu gestalten, hat sich die Stadt Schwetzingen entschieden, ab September 2016 den Ausbau der Kindertagespflege in ihrer Stadt zu fördern, in dem an die Tages­mütter/-väter für jedes betreute Schwetzinger Kind unter 3 Jahren 1,50 € pro Betreuungs­stunde bezuschusst werden. Hinzu kommt noch die Übernahme der Qualifizierungskosten durch die Stadt. Die Kindertagespflege ist als ein Angebot der Jugendhilfe etabliert und hat wie die Kinder­tageseinrichtung die Aufgabe der Erziehung, Bildung und Betreuung und ist somit als ein gleichwertiges Betreuungsangebot zu betrachten. Sie findet in einem familiären Umfeld statt. Die individuellen Belange der Kinder und Eltern stehen dabei im Vordergrund. Betreuung im familiären Umfeld und kleiner Gruppe garantiert Tagespflege findet in der Regel im Haushalt der Tagespflegeperson statt. Oft betreut diese gleichzeitig Tageskinder und ihre eigenen Kinder. So entsteht eine familienähnliche Betreu­ungssituation. Wer als Kindertagespflegeperson tätig werden möchte, sollte die Fähigkeit haben, auf die individuellen Bedürfnisse der ihr anvertrauten Kinder einzugehen, die Bega­bungen und Interessen der Kinder entsprechend ihres Alters und Entwicklungsstandes zu fördern. Geeignet sind Personen, die sich durch ihre Persönlichkeit, Sachkompetenz und Kooperationsbereitschaft mit den Erziehungsberechtigten und dem Jugendamt auszeichnen sowie über kindgerechte Räumlichkeiten verfügen. Von einer Tagespflegeperson dürfen nicht mehr als 5 Kinder gleichzeitig betreut werden. Die Tagespflegeperson benötigt eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII. Die grundsätzliche Erlaubnis zur Kindertagespflege erteilt das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises. Wer sich beruflich neu orientieren und gerne mit Kleinkindern in familiennaher Umgebung arbeiten möchte, dem bietet sich durch die Tätigkeit als Tagesmutter/-vater die Möglichkeit, die eigenen Kinder gut zu versorgen und dabei einer selbstständigen und selbstbestimmten Tätigkeit nachzugehen.

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Zu einem sommerlichen Unternehmensfrühstück hatte Oberbürgermeister Dr. René Pöltl gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Wolfgang Leberecht Ende Juli Inhaber und Vertreter der Schwetzinger Firmen und Betriebe eingeladen und dazu auch einige wichtige Netzwerkpartner mitgebracht. Passend zur Jahreszeit traf man sich im Verlan, der Gastronomie im Freizeitbad bellamar. Oberbürgermeister Pöltl gab den Anwesenden einen Einblick in aktuelle wichtige Projekt in der Stadt. Dazu gehört die geplante Entwicklung des Pfaudler Areals als Wohnbaufläche durch den Immobilienentwickler Epple, die Nachnutzung der Kasernenflächen sowie die mögliche Bebauung des Alten Messplatzes mit Hotel und Wohnnutzung durch einen Investor. Schwetzingen sei durch das gute Angebot an Bildungsinstitutionen, Freizeit und Kultur eine attraktive Kommune. Zu dieser Attraktivität trügen auch die breit aufgestellten Firmen und der gesunde Branchenmix bei, der den Standort Schwetzingen gut durch die Wirtschaftskrise der Jahre 2008/09 gebracht hätte. Der Wohnungsmangel in Schwetzingen müsse aber dringend gemindert werden, auch um die Firmen bei der Suche nach qualifizierten Köpfen zu unterstützen, indem neue Mitarbeiter auch zu neuen Einwohnern werden können. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Nachnutzung der Kasernen zur Wohnnutzung große Herausforderungen im Bereich Natur- und Lärmschutz mit sich brächten, werde das Pfaudler Areals zunächst Vorrang haben. Wirtschaftsförderer Wolfgang Leberecht informierte u.a. zum Thema Breitbandentwicklung im Projekt „Fibernet“ – 2018 wird hier der Durchbruch kommen – sowie die Neuauflage der Gewerbeimmobiliendatenbank. Er kündigte an, dass die Stadt die Netzwerkarbeit mit den Unternehmen weiter aktiv vorantreiben wolle und blickte voraus, dass man bei den nächsten Veranstaltungen auch gerne direkt zu den Firmen komme. Aus dem Kreis der ca. 45 anwesenden Unternehmern gab es dazu bereits erste positive Rückmeldungen.

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