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Immer donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr öffnet das HildaCafé im Hebelhaus für die Schwetzinger Senior/innen seine Türen. Bei leckerem Kuchen und Kaffee zu äußerst günstigen Preisen wird immer auch ein tolles Programm vom Diakonieverein geboten. An jedem ersten Donnerstag im Monat ist die Stadt Schwetzingen mit einem städtischen Referenten und Thema zu Gast. Den Auftakt im neuen Jahr macht am Donnerstag Nicole Blem, die von ihrer Arbeit aus dem Generationenbüro berichten wird. Der 18. und der 25. Januar wird vom Diakonieverein gestaltet. Am 18. Januar findet ein gemütlicher Kaffeenachmittag statt und am 25. Januar findet ein Lesenachmittag mit Geschichten rund um die Faschingszeit statt. Am 1. Februar besucht Oberbürgermeister Dr. René Pöltl das Hilda-Café und erzählt von seiner täglichen Arbeit als Oberbürgermeister. Am 8. Februar sind dann Kinder aus dem Lutherkindergarten zu Gast für einen gemeinsamen Spielenachmittag. Am 15. Februar gibt es ein Kreativangebot und am 22. Februar einen Lesenachmittag mit Geschichten von Wladimir Kaminer. Am 1. März werden die Kulturreferentin der Stadt Dr. Barbara Gilsdorf und die Spargelkönigin Janine I. über das Spargel-Jubiläumsjahr berichten. Am 8. März wird Andreas Moosbrugger einen Bildvortrag zu Alt-Schwetzingen halten. Am 15. März gibt es einen Überraschungsnachmittag. Am 22. März referiert Rechtsanwalt Jan Bittler über das Erbrecht. Am 29. März findet dann wieder ein Lesenachmittag mit Geschichten aus und über die Kurpfalz statt. Das aktuelle Programmfaltblatt liegt an der Rathauspforte, im Generationenbüro, in der Tourist Information und in einigen Arztpraxen aus. Alle Termine stehen auch im Internet unter www.johann-peter-hebel-haus.de . Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen, einen kurzweiligen Nachmittag in netter Gesellschaft, bewirtet von den ehrenamtlichen Helfern der Freiwilligenagentur „Sei dabei“ zu genießen. Bei Fragen gibt der Diakonieverein unter der Telefonnummer 06202 / 9282-14 gerne Auskunft.  

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Im Hinblick auf das Ansiedlungsinteresse eines Investors für ein Hotel mit 110 Betten, ergänzt um Stadthäuser und eine Tiefgarage, hat die Stadt im Juli 2017 die Fa. Imakomm Akademie beauftragt, die Chancen und Risiken näher zu untersuchen. Die Hotelansiedlung an dieser Stelle ist aus Sicht der Stadt von Beginn an nur dann sinnvoll, wenn sie einen positiven Effekt für die Innenstadt erzeugt.In der zweiten Jahreshälfte 2017 wurde dazu ein intensives Programm abgewickelt. Neben der Betrachtung und Analyse des Standorts und des vorhandenen Angebots fanden im Rahmen der Beteiligung zwei Arbeitskreise mit Vertretern der Hotellerie, des Stadtmarketings, DEHOGA, IHK und Vertretern der Fraktionen und der Verwaltung statt. Individuelle Abstimmungsrunden gab es für die Hotellerie und die Mitglieder im Stadtmarketing. Daneben wurden verschiedene Experten befragt. Ebenso wurde für die öffentliche Beteiligung eine öffentliche E-Mail-Adresse bereitgestellt. Die über 50 Rückläufe, für die die Stadt sehr dankbar ist, werden mit in die Betrachtung einfließen.Ende November 2017 stellte Projektleiterin Julia Bubbel allen Beteiligten im Arbeitskreis erste Zwischenergebnisse vor. Der jetzt vorliegende Abschlussbericht wird jetzt am 18. Januar im Technischen Ausschuss vorgestellt werden.  Im weiteren Verlauf wird es dann am 28.02.2018 im Palais Hirsch einen öffentlichen Bürgertermin geben. Der Gemeinderat wird dann voraussichtlich im März entscheiden, ob die Umsetzung der vorgeschlagenen Bebauungsmaßnahme denkbar ist oder nicht erfolgt und wie generell mit dem Thema Alter Messplatz umgegangen wird. Auch die Zukunft des Rothacker-Hauses und die Nutzung des Brachgeländes der alten Spargelgenossenschaft werden dann eine Rolle spielen. Im Fall eines Erhalt des Hauptplatzes als Parkplatz wäre auch die Verbesserung der städtebaulichen und funktionalen Situation dieser Fläche ein Thema.

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In diesen Tagen werden die Steuerbescheide für 2018 zugestellt. Das Steueramt der Stadt Schwetzingen weist die Hausbesitzer/innen darauf hin, dass bei der Grundsteuer die Steuerbescheide für das Jahr 2016 auch weiterhin gültig bleiben. Nur bei einem Eigentumswechsel oder der Änderung des Steuerbetrages wurde ein aktueller Grundsteuerbescheid für 2018 erstellt.   Die Grundsteuer-Jahresbescheide werden ab dem 12. Januar von der Morgenpost zugestellt. Bei den Grundsteuerbescheiden ist folgendes zu beachten: Die Grundsteuerbescheide 2018 der in Schwetzingen wohnhaften Grundsteuerpflichtigen sollten bis spätestens 16. Januar zugestellt sein. Die Grundsteuerbescheide gelten in der Regel für mehrere Jahre. Daher sollten die Steuerbescheide unbedingt aufbewahrt werden.   Die Hebesätze von 400 % bei der Grundsteuer B und 300 % bei der Grundsteuer A bleiben weiterhin bestehen.   Für die Hundehalter gilt: Die grünen Hundemarken mit der Aufschrift 2016 – 2018 sind weiterhin gültig. Bei Verlust kann bei der Steuerabteilung für 5 Euro eine Ersatzmarke angefordert werden. Es besteht Meldepflicht, d.h. Hundebesitzer, die ihre Hunde nicht an- und abmelden, begehen eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Die Bescheide werden ab dem 13. Januar zugestellt.   Bei der Vergnügungssteuer und der Gewerbesteuer werden keine Jahresbescheide erstellt. Hier gelten die zuletzt ausgestellten Bescheide. Der Hebesatz bei der Gewerbesteuer beträgt unverändert 380 Prozent.   Auskünfte zu Fragen bei Grund-, Gewerbe-, Vergnügungs-, oder Hundesteuer erteilt das Kämmereiamt, Rathaus, Zimmer 302,  Michael Reich, Tel. 06202 /87-145 oder Nicole Holler, Tel. 06202/87-154.

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Mitte Oktober fand ein von der Führungsakademie Baden-Württemberg moderierter Workshop zum Thema Integration im Palais Hirsch statt. Ziel der Veranstaltung war die Erstellung eines kommunalen Integrationskonzeptes für Schwetzingen. Finanziert und ermöglicht wurde der Workshop durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg.  Bürgermeister Matthias Steffan, der städtische Integrationsbeauftragte Markus Wallenwein und Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel konnten rund 60 Teilnehmer/innen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich mit der Integration Geflüchteter zu tun haben, zum fachlichen Austausch begrüßen.  Mit dabei waren Vertreter/innen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, des Jobcenters, der Agentur für Arbeit, der Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie, der Kirchen, des DRK,  der Handwerkskammer, der Sparkassen Immobilien, der Sprachkursträger, Lehrer/innen verschiedener Schwetzinger Schulen, der Sportvereine, von Haus und Grund, des Go-IN Jugendzentrums, des Serviceclubs Round Table, Gemeinderatsmitglieder sowie Vertreter/innen des Arbeitskreises Integration und Vertreter der Geflüchteten. An vier Thementischen diskutierten die Teilnehmer/innen ergebnisorientiert zu den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Neben einer Bestandsaufnahme der Bereiche, die bereits gut funktionieren und derer, die noch besser laufen müssten, ging es vor allem um Ideen und konkrete Konzepte und Maßnahmen, die jetzt für eine erfolgreiche Integration in Angriff genommen werden müssen.  Ein zentraler Aspekt des Workshops war auch die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure miteinander und das Zusammenführen des ‚Know-how‘  aller am Integrationsprozess beteiligten Institutionen und deren Vertreter/innen. Gerade der Punkt der Vernetzung kam bei den bereits in der Integrationsarbeit Aktiven gut an. Nur so lassen sich sinnvolle Netzwerke in Schwetzingen aufbauen, um gemeinsam in der Integrationsarbeit wesentliche Schritte voranzukommen. Es sei beeindruckend, so das Fazit vieler Teilnehmer/innen, wer in Schwetzingen bereits beim Thema Integration alles aktiv sei und welche enormen Anstrengungen bereits unternommen werden. So gebe es bereits etliche positive Beispiele für gelungene Integration. Anhand von Best Practice Beispielen wurden zudem Lösungsansätze für noch bestehende Hürden bei der Integration dargestellt. Weiteres Vorgehen und Fazit Jetzt gilt es die Ergebnisse des Workshops auszuwerten und basierend darauf ein kommunales Integrationskonzept für Schwetzingen zu entwickeln. Dieses soll im Frühjahr 2018 im Gemeinderat vorgestellt werden. Zudem wurde vereinbart, die aus dem Workshop heraus entstandenen Vorhaben bereits parallel zur Erstellung des Integrationskonzept in die Tat umzusetzen. Ende des Jahres 2018 wird es dann eine gemeinsame Evaluation des bis dahin Erreichten geben.

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Über die Presse und die sozialen Netzwerke erfolgt aktuell eine Diskussion über eine mögliche Umnutzung und Bebauung des Alten Messplatzes in Schwetzingen. Dabei werden viele Informationen verbreitet, die den bislang bekannten Fakten nicht entsprechen. Darüber hinaus wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, die ebenfalls nicht zutreffende Informationen gibt. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl stellt deswegen klar:   „Nachdem ein Schwetzinger Hotelbetreiber mit Informationen zu einer möglichen Umnutzung des Alten Messplatzes an die Öffentlichkeit getreten ist, wird in Teilen der Schwetzinger Bevölkerung eine Diskussionen über eine künftige Nutzung dieser innerstädtischen Entwicklungsfläche geführt. Es ist immer zu begrüßen, dass mögliche städtische Entwicklungsprojekte von der Bürgerschaft aufgegriffen, diskutiert und begleitet werden. Allerdings halte ich es doch für sinnvoll, solche Diskussionen erst zu führen, wenn allen Beteiligten die Rahmendaten und Fakten bekannt sind. Vorliegend werden dagegen verschiedenste Informationen verwendet, die nicht zutreffen. Auf dieser Basis können sich interessierte Bürger/innen keine fundierte eigene Meinung bilden, sondern laufen Gefahr, in die Irre geführt zu werden. Möglich Befragungen können damit keine realistische Aussagekraft haben. Die Stadt Schwetzingen ist aktuell noch nicht in der Lage, die interessierten Bürger/innen über das von einem Entwickler angedachte Projekt zur städtebaulichen Neugestaltung des Alten Messplatzes zu informieren, weil die für eine solche Entwicklungen grundlegende Rahmendaten, Bedingungen und Fakten noch nicht ausreichend feststehen. Derzeit werden diese vom Projektentwickler in enger Abstimmung mit dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung erarbeitet. Sobald feststeht, ob überhaupt und wie die angedachte Entwicklungsmaßnahme umgesetzt werden könnte, werden die interessierten Bürger/innen – wie bei allen anderen Schwetzinger Entwicklungsprojekten der letzten Jahre – informiert, eingebunden und um Meinungsbildung gebeten. Auf der jetzigen Grundlage mit vielen ungeklärten Fragestellungen und Unsicherheiten wäre dies weder möglich noch angezeigt. Es sind aber definitiv noch keine Vorentscheidungen gefallen. Aktuell ist der Alte Messplatz eine asphaltierte Großfläche mit parkenden Autos und damit für diesen Bereich der Innenstadt wenig attraktiv. Es steht die Funktionalität als öffentlicher Parkplatz im Vordergrund. Angesichts des angespannten Wohnungsmarkts und der Notwendigkeit, neben Wohnraum auch die Innenstadt attraktivierende Projekte durchzuführen, muss eine Umgestaltung des bisherigen Parkplatzes ernsthaft in Erwägung gezogen werden. Bereits jetzt lässt sich sagen, dass es für den Gemeinderat und die Stadt mehrheitlich nicht denkbar ist, die auf dem Alten Messplatz bestehenden Parkplätze im Rahmen einer Neubebauung entfallen zu lassen. Vielmehr würde ein Großteil dieser öffentlichen Parkplätze – analog zum früheren Granitzky-Parkplatz – in eine attraktive öffentliche Tiefgarage verlegt werden müssen. Unzutreffend ist die Behauptung, dass die Hälfte der Parkplätze entfallen würde, vielmehr würden zumindest rund 100 öffentliche Parkplätze dort erhalten bleiben. Hinzu kommt, dass in der Regel im direkt angrenzenden Wildemann-Parkhaus täglich über 100 Parkplätze frei sind und bereits jetzt ungenutzt zu Verfügung stehen. Ein Wegfall des Großteils der bislang bestehenden öffentlichen Parkplätze wird nicht erfolgen. Ob eine Entwicklung des Alten Messplatzes unter der Notwendigkeit des Baus eines für die Stadt mit erheblichen Investitionen verbundenen neuen öffentliche Parkhauses möglich ist, ist noch nicht entschieden und bedarf einer weitergehenden Diskussion, deren Ausgang offen ist. Ohne eine neue öffentliche Tiefgarage erscheint eine Nutzung der Entwicklungsfläche indes schwerlich möglich und dies unabhängig davon, welche Nutzungsart dort verwirklicht würde.  

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Die Kinderbetreuung und die Förderung der Familien haben in Schwetzingen einen hohen Stellenwert. In den zurückliegenden Jahren wurden große Anstrengungen unternommen, um das Betreuungsangebot im Kindergartenbereich kontinuierlich dem örtlichen Bedarf anzu­passen. Auch im kommenden Jahr sollen die Anzahl der Betreuungsplätze – gerade im Krippenbereich – nochmals erhöht werden. Tagespflege ist flexibelste und individuellste Form der Kinderbetreuung Für viele berufstätige Mütter und Väter ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine große Herausforderung. Der Arbeitsmarkt erfordert von den Beschäftigten ein hohes Maß an Flexi­bilität und Mobilität. Daraus ergeben sich neue Strukturen und Formen des Zusammen­lebens in der Familie und der Organisation des Familienalltags. Gerade deshalb bedarf es nicht nur einer ausreichenden Anzahl an Betreuungsplätzen, sondern auch einem aus­reichenden Angebot an individuellen Betreuungszeiten. Insbesondere die Tagespflege stellt für viele berufstätige Familien, aber auch für alleinerziehende Elternteile, eine optimale Ergänzung in der Kinderbetreuung dar, da das Betreuungskonzept sehr auf die Bedürfnisse der Eltern eingeht und deren verschiedenste Arbeitszeitmodelle berücksichtigt. Um auch diesem individuellen Bedarf gerecht zu werden und die Tätigkeit als Tagespflege­person attraktiver zu gestalten, hat sich die Stadt Schwetzingen entschieden, ab September 2016 den Ausbau der Kindertagespflege in ihrer Stadt zu fördern, in dem an die Tages­mütter/-väter für jedes betreute Schwetzinger Kind unter 3 Jahren 1,50 € pro Betreuungs­stunde bezuschusst werden. Hinzu kommt noch die Übernahme der Qualifizierungskosten durch die Stadt. Die Kindertagespflege ist als ein Angebot der Jugendhilfe etabliert und hat wie die Kinder­tageseinrichtung die Aufgabe der Erziehung, Bildung und Betreuung und ist somit als ein gleichwertiges Betreuungsangebot zu betrachten. Sie findet in einem familiären Umfeld statt. Die individuellen Belange der Kinder und Eltern stehen dabei im Vordergrund. Betreuung im familiären Umfeld und kleiner Gruppe garantiert Tagespflege findet in der Regel im Haushalt der Tagespflegeperson statt. Oft betreut diese gleichzeitig Tageskinder und ihre eigenen Kinder. So entsteht eine familienähnliche Betreu­ungssituation. Wer als Kindertagespflegeperson tätig werden möchte, sollte die Fähigkeit haben, auf die individuellen Bedürfnisse der ihr anvertrauten Kinder einzugehen, die Bega­bungen und Interessen der Kinder entsprechend ihres Alters und Entwicklungsstandes zu fördern. Geeignet sind Personen, die sich durch ihre Persönlichkeit, Sachkompetenz und Kooperationsbereitschaft mit den Erziehungsberechtigten und dem Jugendamt auszeichnen sowie über kindgerechte Räumlichkeiten verfügen. Von einer Tagespflegeperson dürfen nicht mehr als 5 Kinder gleichzeitig betreut werden. Die Tagespflegeperson benötigt eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII. Die grundsätzliche Erlaubnis zur Kindertagespflege erteilt das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises. Wer sich beruflich neu orientieren und gerne mit Kleinkindern in familiennaher Umgebung arbeiten möchte, dem bietet sich durch die Tätigkeit als Tagesmutter/-vater die Möglichkeit, die eigenen Kinder gut zu versorgen und dabei einer selbstständigen und selbstbestimmten Tätigkeit nachzugehen.

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Zu einem sommerlichen Unternehmensfrühstück hatte Oberbürgermeister Dr. René Pöltl gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Wolfgang Leberecht Ende Juli Inhaber und Vertreter der Schwetzinger Firmen und Betriebe eingeladen und dazu auch einige wichtige Netzwerkpartner mitgebracht. Passend zur Jahreszeit traf man sich im Verlan, der Gastronomie im Freizeitbad bellamar. Oberbürgermeister Pöltl gab den Anwesenden einen Einblick in aktuelle wichtige Projekt in der Stadt. Dazu gehört die geplante Entwicklung des Pfaudler Areals als Wohnbaufläche durch den Immobilienentwickler Epple, die Nachnutzung der Kasernenflächen sowie die mögliche Bebauung des Alten Messplatzes mit Hotel und Wohnnutzung durch einen Investor. Schwetzingen sei durch das gute Angebot an Bildungsinstitutionen, Freizeit und Kultur eine attraktive Kommune. Zu dieser Attraktivität trügen auch die breit aufgestellten Firmen und der gesunde Branchenmix bei, der den Standort Schwetzingen gut durch die Wirtschaftskrise der Jahre 2008/09 gebracht hätte. Der Wohnungsmangel in Schwetzingen müsse aber dringend gemindert werden, auch um die Firmen bei der Suche nach qualifizierten Köpfen zu unterstützen, indem neue Mitarbeiter auch zu neuen Einwohnern werden können. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Nachnutzung der Kasernen zur Wohnnutzung große Herausforderungen im Bereich Natur- und Lärmschutz mit sich brächten, werde das Pfaudler Areals zunächst Vorrang haben. Wirtschaftsförderer Wolfgang Leberecht informierte u.a. zum Thema Breitbandentwicklung im Projekt „Fibernet“ – 2018 wird hier der Durchbruch kommen – sowie die Neuauflage der Gewerbeimmobiliendatenbank. Er kündigte an, dass die Stadt die Netzwerkarbeit mit den Unternehmen weiter aktiv vorantreiben wolle und blickte voraus, dass man bei den nächsten Veranstaltungen auch gerne direkt zu den Firmen komme. Aus dem Kreis der ca. 45 anwesenden Unternehmern gab es dazu bereits erste positive Rückmeldungen.

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